Beispiel Planung

Um aufzuzeigen wie der Aufbau und die Personalisierung eines Smart Homes abläuft ist hier eine Beispiel Planung zu sehen.

Die Möglichkeiten durch die das Smart Home den Alltag unterstützen kann sind nahe zu unendlich. Die Ausstattung sollte hierbei immer auf die Bedürfnisse der Bewohner angepasst sein. Deshalb ist es besonders sinnvoll jede Planung mit den 3 Grundpfeilern BeleuchtungBeschattung und Heizung zu beginnen. Neben diesen Grundpfeilern spielen die verschieden Sensoren die in den Räumen platziert werden eine gleichermaßen wichtige Rolle. So ist das Smart Home auch für zukünftige Entwicklungen oder Anpassungen bestens vorbereitet.

Der Ablauf der Planung wird hier anhand einer Musterwohnung beschrieben. 

Die Musterwohnung ist eine großzügige 3 Zimmer Wohnung mit ca. 120m². Für Wohnungen mit mehr Zimmern kann die Planung entsprechend skaliert werden. Die Größe der Wohnung spielt eher eine untergeordnete Bedeutung.

Hier sind einige Bilder, wie die Wohnung einmal aussehen kann. Diese Musterwohnung ist auch die Grundlage für den smarten Tagesablauf. Die dazu gehörende Programmierung kann hier (Login test:test) angeschaut werden.

Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird aus den Plänen des Architekten, Ihren Wünschen und unserer Erfahrung eine gesamte Elektroplanung erstellt. Die Planung berücksichtigt sowohl die oben beschriebenen Grundpfeiler BeleuchtungBeschattung und Heizung sowie die Schaltstellen nach dem Smart Home Standard. Diese Elektroplanung ist die Grundlage für alle weiteren Schritte.

Für die hier beschriebene Muster Wohnung ergibt sich diese Ausstattung.

  Beleuchtung Steckdosen Geschaltete Steckdose TV und Netzwerk Bewegungs-melder Schaltstelle Beschattung Fenster-kontakt Rauchmelder
Flur 2 3    1 1 2* 1 1  
Küche 3 8 1     1*      
Wohn/Esszimmer 4 6 1 1 1 1* 3 3 1
Schlaf/Ankleidezimmer 4 6   1 1 3* 1 1 1
Bad 2 3     1 1* 1 1  
Kinderzimmer 3 6   1 1 1* 2 2 1
Balkon 1   1            
* in mindestens 1 der Schaltstellen ist ein Raumtemperatursensor vorhanden, der die Regelung der Fußbodenheizung realisiert.

Zur besseren Übersicht enthält der nachfolgende Plan nur die Schaltstellen, die Bewegungsmelder, die Beleuchtung und die Steckdosen. Darüber hinaus ist

  • jedes Fenster ist mit einem elektrischen Rollladen bzw. Jalousie
  • jedes Fenster mit Fensterkontakten 
  • jeder Raum mit einer Fußbodenheizung

ausgestattet.

Beispielplanung Elektro Installation
Grundrissplan mit eingezeichneter Installation

Als nächstes werden die zu programmierenden Funktionen festgelegt

Begonnen wird hierbei mit den bereits bekannten Grundpfeilern BeleuchtungBeschattung und Heizung. Hierfür wird die gesamte Installation die im Grundrissplan eingezeichnet ist eindeutig benannt. Diese Namen werden für die eindeutige Zuordnung benötigt, und sind später auch in der Visualisierung zu sehen. Hinzu kommen noch die wichtigsten Grundeinstellungen der Heizung und der Beschattung.